DIE BESTEN SPRECHERTEXTE

  

Wolfgang Grönebaum

 
 
 

Isolde Thümmler

 
 
  

Michael Brennicke

 
 
  

Joachim Höppner

Gegen 16.00 Uhr verlässt XXX dann die elterliche Wohnung. Sie wird nicht wiederkommen - es war ihr letzter Besuch.

Ein flüchtiger, ein alltäglicher Moment. Und doch ein Abschied für immer. XXX wird nicht zurückkehren.

...denn in dieser Nacht kommt wirklich ein Mörder zu XXX und ihrem Kind.

In einer ruhigen Wohngegend am Rande der Stadt wird in wenigen Stunden ein grausames Verbrechen stattfinden.

Was wollte XXX hier in Ehrenburg? Und wie ist sie hierher gekommen?

Zu diesem Zeitpunkt weiß XXX noch nicht, dass sie ihr Elternhaus nie wiedersehen wird.

XXX hat dann noch einmal das Haus verlassen. Sie hat sich auf eine 60 km lange Fahrt aufgemacht - bei strömendem Regen und orkanartigen Windböen.

...dafür müssen sie bitteres Lehrgeld bezahlen.

Und weil sie nicht auf den Bus warten wollte, heißt das Opfer XXX.

Seit dieser Zeit haben Petra und Sigrid die 12-jährige Freundin nie wieder gesehen.

Sie weiß, dass sie manchmal zu weit geht, aber sie kann gar nicht anders.

In dieser Nacht bekommt das Ehepaar XXX ungebetenen Besuch...

Was der Nachbar dann sieht, wird er wohl nie wieder vergessen.

Das Ehepaar wird den ganzen Abend zweifeln. Aber die beiden sind tatsächlich Zeugen einer Tragödie geworden.

XXX und XXX werden aus dem Schlaf gerissen. Es beginnt die schrecklichste Nacht ihres Lebens.

Die junge Frau wirkt eher bedächtig und ein wenig zaghaft als resolut und selbstsicher.

XXX ist ein freundlicher, bei Kollegen geschätzter, aber unauffälliger Büroangestellter. Doch er hat auch eine dunkle Seite: seine homophilen Neigungen... XXX sucht in seinem unbekannten Leben nämlich Kontakte zu jungen Männern - denn Frauen sagen ihm nichts.

XXX wird die Einweihung des neuen Billardtischs nicht mehr miterleben. Denn an dem Tag, an dem im Jugendzentrum die erste Kugel rollt, ist XXX mit Sicherheit bereits seinem Mörder begegnet.

XXX leistet heftige Gegenwehr, aber die Gewalt ist übermächtig.

XXX deutet an, dass sie jetzt nach Hause fahren will. Dort bei den Eltern in Ballrechten-Dottingen kommt sie jedoch nie an.

Aber XXX hat weder den Fernseher noch die Frau jemals wiedergesehen.

Kurz nach dem Verschwinden von XXX stechen dann auch ziemlich schnell die Gerüchte ins Kraut.

Nichts deutet darauf hin, dass XXX die schlimmste Nacht ihres Lebens bevorsteht.

Er hat ein Messer, sie versucht, sich mit Tränengas zu wehren - aber SIE hat keine Chance.

3 Wochen nach ihrem Verschwinden wird dann zur Gewissheit, was insgeheim alle befürchtet haben...

Und diesmal ist die Sorge auch berechtigt. Vielleicht eine Vorahnung, denn Frau XXX wird ihr Kind nicht wiedersehen.

Vielleicht ist es so etwas wie mütterlicher Instinkt, der Frau XXX genau an dieser Stelle anhalten und auch nachsehen lässt.

Was nun im Haus passiert, ist mit normalem Menschenverstand nicht zu erklären.