DIE XY-JUBILÄEN UND MEHR

 

Sendung vom 07.10.1977

100. Folge

Am Anfang der Sendung ist einfach ein Monitor zu sehen, auf dem der Anfang der ersten XY-Folge läuft. Danach wird die Kamera nach rechts geschwenkt auf den Polizeipräsidenten von München.

Der damalige Münchner Polizeipräsident ist anlässlich der 100. Folge zu Gast und spricht am Anfang der Sendung einige Dankesworte an Eduard Zimmermann und sein Team.

Mehr Besonderheiten gibt es in der 100. Folge nicht.

 

Sendung vom 13.07.1979

Abschied von Peter Hohl

Vor dem ersten Filmfall wird im Münchner Aufnahmestudio verkündet, dass Peter Hohl in Zukunft als Freiberufler tätig sein wird, die Sendung aber hinter den Kulissen weiterhin betreut. Für die Leitung des Aufnahmestudios hat er seine Nachfolgerin neben sich sitzen: Irene Campregher.

Irene Campregher kommt von der Münchner Kripo und erklärt, dass sie in Zukunft die Aufgaben von Peter Hohl übernehmen werde. Die neue Tätigkeit mache ihr viel Freude, und sie zeige sich schon sehr interessiert an ihrem neuen Aufgabengebiet.

 

Sendung vom 06.11.1987

200. Folge

Am Anfang der Sendung - noch vor dem neuen Vorspann - wird die Frage gestellt: "Was halten Sie von XY?" Dazu werden Passanten gezeigt, die ihre Meinung zur Sendung äußern. Die meisten der Befragten haben eine positive Meinung: XY sei eine wichtige Sendung, die zur allgemeinen Sicherheit beitrage und die Polizeiarbeit sinnvoll unterstütze.

Ede begrüßt die XY-Zuschauer und geht auf die neue Titelmusik und den 3D-Vorspann ein ("Computeranimation nennt man das"). Dann stellt er das "modernisierte" Studio und die neue Mitarbeiterin im Team vor: Sabine.

Hier sieht man den allerersten Auftritt von Sabine. Ede erklärt gleichzeitig, um wen es sich bei Sabine handelt: "Den Nachnamen kann ich mir sparen - sie ist nämlich meine Tochter."

Mehr als ein schüchternes "Guten Abend" kann Sabine in diesem Moment noch nicht sagen.

Auch eine Besonderheit der 200. Folge: Studiopublikum. Als Gäste sitzen unter anderen Moderatoren von weltweiten XY-Ablegern im Studio. Außerdem ein alter Bekannter: Werner Vetterli.

In einem Einspielfilm wird die Redaktionsarbeit der Securitel gezeigt. Anhand eines ausgewählten Filmfalls diskutieren die Beteiligten (im Bild Ede, Rüdiger Wellnitz und Sabine) den Sachverhalt.

Securitel-Redakteur Rüdiger Wellnitz im Einspielfilm.

Der zuständige Redakteur beim ZDF in Mainz, Claus Legal, telefoniert mit Eduard Zimmermann und "nimmt das Drehbuch ab".

Ebenfalls im Einspieler zu sehen: Kurt Grimm. Er zeichnet als Regisseur bis 1997 für sämtliche Filmfälle verantwortlich (und ganz nebenbei für 300 Livesendungen!).

 

Sendung vom 05.10.1990

Das vierte Aufnahmestudio

Die erste XY-Sendung nach der Wiedervereinigung ist auch für die Aufnahmestudios "ein denkwürdiger Tag". Sabine, Peter und Konrad bekommen Verstärkung aus Ostberlin - wenn auch nur für kurze Zeit.

 

Sendung vom 06.11.1992

250. Folge

Ähnlich wie bereits in der 200. Folge begrüßt Ede die Zuschauer mit ein paar Dankesworten und ein wenig Statistik. Was hat sich in 25 Jahren ergeben, wie wurde das Sendeformat in andere Länder übertragen etc.

Während der Sendung fällt auch wieder das Augenmerk auf Kurt Grimm, der zusammen mit einer Frau mit Dutt (Mythos!) in seinem Regieraum sitzt.
Sehr nette Szene: Ede bedankt sich bei seinem Freund und Kollegen Kurt Grimm für die langjährige Zusammenarbeit. Dabei sieht er von seinem Schreibtisch aus nach links oben in den Regieraum.
Die Statistik beweist es: eine tolle Bilanz für 25 Jahre XY.

 

Sendung vom 11.03.1994

Blumenstrauß für die Schweiz

Jubiläum für das Aufnahmestudio Schweiz: Die Kollegen aus Zürich feiern in dieser Sendung ihre 250. Folge. Aus diesem Grund hat Eduard Zimmermann einen Blumenstrauß im Studio, den er dann symbolisch aus dem Kamerabild hinaus weiterreicht.

Wie durch Zauberhand ist der Blumenstrauß plötzlich in der Schweiz angelangt... :-))

 

Sendung vom 24.10.1997

300. Folge

Die Ansagerin kündigt ein historisches Fernsehereignis an.

Die ersten optischen Eindrücke vom neuen Studio.

Sabine stellt eine Neuerwerbung vor: den Phantombild-Computer. Mithilfe von "Adobe Photoshop" kann Mike Bartek (rechts, sitzend) das Aussehen von Straftätern verändern und dem Zuschauer somit mehrere mögliche Abbilder anbieten.

Ede begrüßt seinen Nachfolger, Dr. Butz Peters aus Hamburg.

1997 noch ein ungewohntes Bild: Nicht Ede, sondern zum ersten Mal Butz leitet einen Filmfall ein.

Hier informiert sich Ede bei Christina über die E-Mails, die während der Sendung bereits eingegangen sind.

Edes Abschiedsworte, die jedem nahegehen: Er bedankt sich bei allen Zuschauern für die langjährige Treue und zeigt sich gerührt von dem vielen Zuspruch, den er in all der Zeit erhalten hat. Er hofft, dass Sabine, Butz und alle Kollegen die Sendung in seinem Sinne weiterführen werden.