Die
Schweiz beteiligte sich zum ersten Mal am 24.01.1969 an der
Telefahndung. Besonders auffällig am Aufnahmestudio war Anfang
der 70er-Jahre, dass Vetterli kein eigenes Aufnahmestudio hatte,
sondern sich in einer Art Taxizentrale aufhielt. Erst später
wurde dann die ungewöhnliche Fachwerk-Deko eingeweiht. Bis zu
Edes Abschied konnte man übrigens noch die nostalgisch wirkende Beamtenstuben-Dekoration aus
Holzplatten mit einem XY-Logo erkennen, das an einer Schnur aufgehängt war.
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Moderator
war bis 1976 Werner Vetterli, der in der Schweiz heute noch als
Sportreporter sehr geschätzt wird. Er besuchte das XY-Studio
übrigens noch
zweimal: einmal als Gast in der 200. Folge, in der er sich
besonders für die Damenwelt interessierte, und zum zweiten Mal
in der 400. Folge im Jahr 2007.
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Abgelöst wurde er von Konrad Toenz, der gerne mal rechts an der
Kamera vorbeilächelte. Er blieb bis 1998 im Amt und kam noch
einmal als Gast in der 400. Folge in die Sendung.
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Danach war der zuständige Leiter des Aufnahmestudios Zürich Stephan
Schifferer, der besonders durch seine sympathische Art und seine
wenigen Haare aufiel. Inzwischen ist das Schweizer Fernsehen
zwar auch aus der Koproduktion ausgestiegen, aber Stephan konnte
man noch einmal in der Jubiläumssendung zum 40. XY-Geburtstag
wiedersehen.
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Von der 4. Folge am 15.03.1968
bis Folge 351 am 06.12.2002 war Österreich Koproduktionspartner
von XY. Auch hier war lange Zeit die altmodische Amtsstuben-Einrichtung zu erkennen.
Man kann aber auch feststellen, dass es in keinem der Aufnahmestudios
so viele kleine Veränderungen gegeben hat wie in Wien.
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Der
erste Moderator des Wiener Aufnahmestudios war Teddy Podgorsky,
der bereits 1971 die Sendung verließ, da er als Intendant beim
ORF engagiert wurde. In den 1990ern präsentierte Teddy, dessen
eigentlicher Name Thaddäus lautet, eine Nostalgiesendung über
das ORF-Zeitgeschehen.
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Für
Teddy kam Peter Nidetzky, der XY bis Dezember 2002 die Treue hielt.
Bemerkenswert war Nidetzkys sympathische Wiener Gelassenheit
(besonders bei irgendwelchen Pannen).
Peter verließ die XY-Sendung, da der ORF als
Koproduktionspartner nicht mehr zur Verfügung stand und sich
aus der Sendung ausklinkte (Grund: Einschaltquoten). Mit ihm ist der letzte Stammhalter der
klassischen Zimmermann-Ära vom Bildschirm verschwunden.
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